Geraniales > Geraniaceae > Geranium palustre
(Geranium palustre)
VI — IX | Home | nasse Wiesen, Gräben, Ufersäume |
20 — 60 cm | indigen | NT |
![]() |
Synonyme: Geranium duplicatum, Geranium furcatum. Hemikryptophyt, coll-sm. Der Blütenstand ist 2-blütig, die Kronblätter sind purpurrot und abgerundet. Die Kelchblätter mit kurzer Granne, Blütenstiele ohne Drüsenhaare, jedoch angedrückt behaart. Die Haare sind abwärts gerichtet. Die Kelchblätter sind nur an den hervortretenden Längsnerven leicht behaart. Die Laubblätter sind 5-7-zählig handförmig gelappt bis geschnitten. Die Fruchtstiele sind herabgeschlagen, die Frucht selbst steht aufrecht (Lit). Die Art kommt in allen Bundesländern außer Wien vor und ist in der Böhmischen Masse und im pannonischen Raum gefährdet (Lit). Weltweite Verbreitung und Gefährdung siehe Royal Botanic Gardens KEW. |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
Koordinaten des Standortes: 48°10'48.31"N, 14° 9'43.03"E. Aufnahmen: 28.08.2006 am Stinnbach Pucking / Weißkirchen |
Aus der Flora von Oberösterreich 1885 |
"1872. G. palustre L. (Sumpf-St.)
|
Aus: Duftschmid, J.: Die Flora von Oberösterreich, IV. Band (Seite 140), Linz 1885, Verlag Ebenhöchsche Buchhandlung. |
Zum Ortsverzeichnis einiger der bei Duftschmid angegebenen Standorte |
Letzte Bearbeitung 11.02.2025